Golf und Fußbeschwerden!




 

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Schmerzende Füße, schlechteres Golf!

Jeder Professional kann berichten, wie sich Fußprobleme und seien es nur Blasen oder Druckstellen, Timing und Balance beim Golf nachteilig beeinflussen. Und zwar derart, das es sich am Ende der Runde auf der Scorecard bemerkbar macht!

Der Golfschwung beansprucht überwiegend Muskeln der Beine, der Bauchdecke und des Rückens. Die Tatsache, dass der Sport üblicherweise auf hügeligem Gelände ausgeübt wird, verstärkt die einwirkenden Kräfte nochmals und erhöht das Risiko von Verletzungen.

Demgegenüber steht der positive Effekt einer Golfrunde, die den Anforderungen eines fünf bis acht Kilometer langen Laufes entsprechen. Sie reduziert den allgemeinen Stresslevel und verbessert den kardiovaskulären Trainingszustand.




 

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Potentielle Fußprobleme beim Golf und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Wenn nach einer Runde Golf die Füße schmerzen, sollten Sie zuerst die Qualität und Eignung Ihre Schuhe überprüfen. Wenn Fußprobleme beim Golf selbst nach einem Wechsel der Schuhe nicht abklingen oder zwei, drei aufeinander folgenden Runden bestehen, sollten Sie einen Arzt konsultieren.

Nahezu jedes Fußproblem kann diagnostiziert und behandelt werden. Sorgen Sie dafür dass Ihre Füße statt zum Handicap, zum Aktivposten werden und Ihr Spiel verbessern.

Wenn biomechanische Ungleichgewichte bestehen, werden Fußstrukturen wie Sehnen, Bänder und Muskeln überlastet. Durch korrigierende Einlagen wird die korrekte Statik wiederhergestellt und Überlastung ausgeglichen.

Fazit: Gute Füße, gutes Golf!

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