Achillessehnenriss Hauptrisikofaktor Sport




Im Herbst wechseln viele Sportler vom Freien in die Halle. Indoorsport ermöglicht auch in der kalten Jahreszeit sportlich aktiv zu bleiben. Wer immer wieder unter Problemen mit den Achillessehnen leidet muss besonders vorsichtig sein. Wiederholte kleine Belastungschäden und entzündliche Reizung die über einen längeren Zeitraum bestehen, können schlagartig mit einem lauten Knall in einem Riss der
Achillessehne enden.

Achillessehne

Die Achillessehne ist die kräftigste Sehne des menschlichen Körpers. Natürlich kann ein Achillessehnenriss bei einer akuten Überlastung jeden treffen. In acht von zehn Fällen tritt diese Verletzung allerdings beim Sport auf. Es sind also überwiegend sportlich aktive Menschen im Alter zwischen 30 und 45 Jahren betroffen. Ist die Achillessehne gerissen, so ist die Operation die Behandlung
der Wahl. Die Sehne wird genäht und gegebenenfalls mit einer benachbarten Sehne verstärkt. Nach der Operation ist über sechs Wochen eine Gipsrückstellung und danach über circa drei Monate eine physiotherapeutische Nachbehandlung erforderlich.

Der Riss der Achillessehne bedeutet nicht zwangsläufig das Ende einer Sportkarriere. In der Regel ist jedoch für 3-6 Monate eine Trainingspause erforderlich. Um einen Riss der Achillessehne zu vermeiden muss das Training umsichtig gestaltet werden. Einerseits ist es notwendig die Muskeln immer gut
aufzuwärmen, zum anderen soll eine häufige Überlastung vermieden werden. Man sollte regelmäßig Sport treiben, dabei aber vermeiden den Körper mit ungewohnten und übertriebenen Spitzenleistungen zu überlasten.

Auf die-fussexperten.de finden sie weitere gute Informationen rund um das Thema Achillessehne .




Schreibe einen Kommentar