7 Tipps gegen müde Füße




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  • Die Schuhe

    Die Schuhe müssen zu dem Einsatzzweck passen. Auf leichten Wegen können Trekking-Sandalen geeignet sein, sobald der Untergrund fest und uneben wird , ermüden die Füße schnell, weil die Fußmuskulatur Haltearbeit leisten muss, die besser eine steife Sohle übernehmen sollte.

  • Die Schuhgröße

    Reib- und Druckstellen aber auch Blasen sind meist auf eine falsche Schuhgröße zurückzuführen. Geduld und fachmännische Beratung beim Schuhkauf zahlen sich aus.

  • Die Einlegesohle

    Serienmäßige Einlegesohlen passen zumeist nur für „Normalfüße“. Bei Fußfehlformen wie Spreiz- oder Senkfüßen, sollten Einlagen die Füße unterstützen. Es dürfen übrigen fertige Einlagen sein, wichtig ist, dass sie ein gutes Laufgefühl machen.

  • Der Fußbalsam

    Fußcremes  und Fußbalsam für Wanderer wirken sehr gut, gerade, wenn die Füße schon ein paar Tage vor der Tour regelmäßig eingeschmiert werden. Sie verhindern trockene, rissige Haut und Blasen – und man schwitzt weniger. Unterwegs angewendet, geben sie ein frisches Gefühl.

  • Das Blasenpflaster

    Wer zu Blasen an den Füßen neigt sollte schon vor der Belastung die kritischen Stellen mit Blasenpflaster schütze. Spätesten wenn es anfängt weh zu tun.

  • Die Kneipkur

    Kühles Wasser eines Bachs, im See oder nach einer Tour zu Hause wirkt sehr erfrischend und belebend

  • Die Füße hochlegen

    Nach der Tour, helfen ein Fußbäder mit speziellen Zusätzen, das Auftragen eines Fußbalsams und Hochlagern der Füße die Lebensgeister wieder zu wecken.

 

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